World War Z

Heute habe ich mit meinem Vater World War Z im Kino gesehen.
Wir sind im Kino angekommen und haben die reservierten Karten abgeholt, dann habe ich  durch einen Blick aufs Plakat festgestellt, dass der Film ab 16 ist und man mich eventuell nach meinem Ausweis fragen könnte, auch wenn ich bereits 18 bin. Da ich nicht selbst gefahren bin und auch einfach nicht daran gedacht hatte, hatte ich weder meinen Ausweis noch meinen Führerschein dabei. Da wir nicht das Risiko eingehen wollten, weggeschickt zu werden (damals bei Django Unchained wurde direkt vor uns jemand nicht reingelassen), haben wir uns sofort wieder auf den Weg gemacht, um meinen Ausweis zu holen. Es war noch eine halbe Stunde bis zum „Filmbeginn“ bzw. eher bis zur Vorschau. Ich gebe zu, ich war schon etwas schlecht drauf. Einerseits wollte ich nichts verpassen, auch die Vorschau nicht, aber das konnte ich noch in Kauf nehmen. Andererseits war ich etwas sauer auf mich selbst. Und da wir mit meinem Auto unterwegs waren, ging es bei der ganzen Sache auch noch um meinen Sprit! Gut gemacht, Freya. 😀

Tatsächlich sind wir aber doch noch rechtzeitig gekommen. Es sollte um 17 Uhr losgehen und wir sind um 17:15 Uhr wieder im Kino angekommen. Und es lief sogar noch Vorschau, bis dann um 17:23 der Film begann. Und das Schönste war noch: Kein Schwein wollte meinen Ausweis sehen. Aber immerhin hätte es so nicht passieren können, dass man uns trotz gekaufter Karten wieder nach Hause schickt, das wäre weitaus ärgerlicher gewesen. Lange Rede, kurzer Sinn, jetzt möchte ich endlich ein paar Worte zum Film sagen, ohne großartig zu spoilern.

6-21-13-WORLD-WAR-Z-Poster

Als ich den ersten Trailer von World War Z gesehen habe, war ich etwas skeptisch. Und nicht nur ich, sondern auch einige meiner Freunde. Bisher waren wir nur langsame und eingeschränkte Zombies gewohnt, wie man sie in The Walking Dead durch die Gegend wanken sieht. In World War Z hingegen sind die Zombies beängstigend schnell und überrennen alles, was ihnen in den Weg kommt. Aber meine Zweifel bezüglich der etwas anderen Zombies haben sich relativ schnell erledigt. Später im Film zeigt sich sogar, dass sie sich im Ruhezustand auch langsam bewegen, wenn man sie nicht gerade anlockt.

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Ich verrate nicht zu viel damit, dass es am Anfang des Films darum geht, wie in Philadelphia plötzlich das Zombie-Chaos, während Hauptperson Gerry Lane (verkörpert von Brad Pitt) mit seiner Familie mitten im Geschehen ist. Die ersten zwanzig Minuten haben mich wirklich richtig gefesselt und mitgerissen. Der Anfang hat mich sehr an das Spiel The last of us erinnert, dessen Anfang mindestens genauso spannend ist und Lust auf mehr macht. Erst einmal außer Gefahr bekommt Gerry dann den Auftrag, den Ursprung der Seuche zu finden und so beginnt für ihn eine Reise um die Welt.

Generell muss ich sagen, dass der Film unglaublich atmosphärisch ist. Die Handlung war in meinen Augen durchgehend fesselnd und die tolle Musik hat die jeweiligen Stimmungen sehr gut untermalt. Bilder von vollständig überrannten Städten und die Situation überall auf der Welt waren einfach krass und überwältigend. Groß, laut UND in 3D im Kino war der Film wirklich ein tolles Erlebnis.

Wichtig zu erwähnen ist auch, dass es sich bei World War Z um keinen blutrünstigen Zombiefilm handelt. Es gibt keine blutigen Kämpfe und Tötungen wie zum Beispiel in The Walking Dead, was für mich aber keinesfalls negativ war, weil man trotzdem genug gesehen hat. Manche Szenen sind auch einfach zu schnell, um besonders viel zu erkennen, das war also ganz gut geregelt.

Zum Ende will ich gar nicht zu viel verraten, aber ich finde, dass es ganz gut gelöst wurde. Für einen ernsten Film und eine „World War“-Situation auf ist das Ende wirklich angemessen und gut, auch wenn es mir etwas zu plötzlich kam und ich darauf gehofft hatte, dass noch mehr kommt und es nicht ganz so offen ist. Jetzt stellt sich die Frage, ob es vielleicht eine Fortsetzung gibt. Vor ein paar Minuten habe ich gelesen, dass eine Fortsetzung offiziell bestätigt worden sein soll, aber wer weiß, ob das auch wirklich stimmt. Ich jedenfalls würde mich sehr freuen, wenn die Geschichte weitererzählt würde.

Trotz anfänglicher Skepsis hat mich der Film doch sehr überzeugt und ich kann ihn wirklich nur weiterempfehlen. Wenn man mal davon absehen kann, dass es auch unrealistische Szenen gibt und dass manche Dinge etwas schnell gehen, sollte man sich World War Z auf jeden Fall angucken. Es ist zwar definitiv kein typischer Zombiestreifen, aber trotzdem ein sehenswerter und fesselnder Film.

Und damit: Sayonara, lasst euch nicht beißen.

Legend – Fallender Himmel

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Inhalt:

Day lebt in einer Welt voller Krankheit und Armut. In den Sektoren am Rande der Stadt müssen die Menschen jeden Tag ums Überleben kämpfen, weil gefährliche Seuchen umgehen und nur die Reichen genug Geld für die nötigen Impfstoffe haben. Mit 10 Jahren fällt Day durch den „Großen Test“, an dem jedes Kind in diesem Alter teilnehmen muss, und soll in ein Arbeitslager gebracht werden. Er jedoch flieht und startet somit seine Karriere als Rebell. Inzwischen ist er der meist gesuchte Verbrecher der Republik und konnte noch von niemandem gefasst werden. 

June lebt in einer Welt, die sich durch Reichtum und Fülle auszeichnet. Als einzige besteht sie den Großen Test mit vollen 1500 Punkten und wird von allen Seiten bewundert. Da sie in allen Bereichen überragende Leistungen aufweist, genießt sie die beste Ausbildung zur Soldatin, um der Republik eines Tages wie ihr Bruder Metias  dienen zu können. Nachdem ihre Eltern bei einem Autounfall gestorben sind, ist ihr Bruder der einzige Mensch, der ihr noch bleibt.

Als Day in ein Krankenhaus einbricht und beinahe gefasst wird, kommt Junes Bruder Metias ums Leben, während Day entkommt und als Hauptverdächtiger für den Mord verantwortlich zu sein scheint. June will den Tod ihres Bruders rächen und begibt sich „undercover“ auf die Suche nach Day, um ihn an die Republik auszuliefern. Als sie ihn tatsächlich findet und ihn näher kennenlernt, ist sie sich in ihrem Entschluss nicht mehr ganz sicher. Durch ihn merkt sie schon bald, dass in der Republik nicht alles so ist, wie es scheint…

„Dies ist die Geschichte von Day und June.
Getrennt sind sie erbitterte Gegner,
aber zusammen sind sie eine Legende!“

Meine Meinung:

Das Cover des Buches ist für mich ein echter Hingucker, obwohl es eigentlich ziemlich schlicht gestaltet ist. Der Hintergrund ist weiß, die Schrift lila und gold. In der Mitte befindet sich das Logo der Republik und besonders durch die goldenen Elemente wirkt das Cover sehr edel. In meinen Augen war das Design auf jeden Fall schon mal ein Pluspunkt und ich habe auch sofort vermutet, dass das Buch in einer Zukunft spielt, wie man sie zum Beispiel aus Die Tribute von Panem und Divergent kennt.

Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Day und June erzählt, was mir wirklich gut gefallen hat. Dadurch lernt man die Republik und das ganze System aus verschiedenen Blickwinkeln kennen und es war auch immer interessant zu erfahren, was der eine über den anderen denkt.

Ich mochte die beiden Protagonisten sehr,  deswegen habe ich beide Perspektiven auch immer gerne gelesen.  Day und June sind zwei interessante, gut durchdachte Charaktere, die zwar in verschiedenen Welten aufwachsen, sich aber doch ähnlicher sind als man denken mag.
Man könnte glauben, dass die Liebesgeschichte zwischen den beiden im Vordergrund steht, allerdings ist das nicht der Fall, was ich wirklich gut finde. Day und June kommen sich näher, aber im Vordergrund steht, dass sie dadurch ihre eigenen Standpunkte überdenken und merken, dass in der Republik so einiges nicht mit rechten Dingen zugeht.

Besonders interessant ist auch die zukünftige Situation von Amerika, in der es die Vereinigten Staaten nicht mehr gibt. Es gibt die Republik Amerika und die Kolonien, die verfeindet sind und gegeneinander Krieg führen. Durch Rückblicke von Day und June oder Gespräche mit politisch bedeutsamen Personen wird man gut über das Gesellschaftssystem informiert.
Es handelt sich auf jeden Fall um eine Welt der Unterdrückung, wie man sie auch aus anderen Dystopien kennt, deswegen hat Legend mich beim Lesen von der Atmosphäre her oft an Die Tribute von Panem erinnert, vor allem an den dritten Teil.

Marie Lus Schreibstil ist flüssig, spannend und modern und auch wenn ich etwas länger gebraucht habe, lässt sich das Buch gut und schnell lesen. Es wurde nicht langweilig und die Geschichte war durchgehend fesselnd, faszinierend und an vielen Stellen sehr überraschend.

Insgesamt ist Legend ein gelungener erster Teil der Trilogie und für Dystopie Fans definitiv eine Empfehlung. Ich bin sehr gespannt auf Prodigy und den weiteren Verlauf der Geschichte von Day und June.

Deswegen vergebe ich 5 von 5 Sternen.

Von Langeweile, Nachprüfungen und Ratlosigkeit

Heya, liebe Leute!

Seit dem 22. März habe ich keine Schule mehr.
Am 12., 15. und 17. April habe ich meine Abiturklausuren in Englisch, Französisch und Mathe geschrieben.
Am 2. Mai hatte ich meine mündliche Prüfung in Pädagogik und war danach einfach nur froh, das alles hinter mir zu haben. Es war nicht sonderlich schön, die ganzen Osterferien durchzulernen, aber irgendwann war es dann ja doch vorbei.
Zwischen den Klausuren und der mündlichen Prüfung konnte ich wenigstens noch meinen Geburtstag feiern und spätestens seit dem 2. Mai hab ich mich so richtig auf die faule Haut gelegt.

Ich hab den ganzen Tag nur TV Serien geguckt, gelesen, gegessen und geatmet. Duh. 😀
Auf den ersten Blick war das ja wirklich ganz cool, aber nach nicht mal einem Monat hängt einem das Ganze schon ziemlich zum Hals raus. An manchen Tagen hab ich keine Lust auf auch nur irgendeins meiner Hobbies und manchmal ist mir wirklich so entsetzlich langweilig, dass ich schon hysterisch werde. So gehe ich natürlich hin und wieder meiner Familie auf die Nerven, aber es ist einfach ne ungewohnte Situation, keine Schule mehr zu haben, während mein Bruder jeden Tag gehen muss (HAHA!).

Aber ich vermisse die Schule. Ich bin ja einer der armen Menschen, die nach 12 Jahren Abi gemacht haben (G8). Ich hätte wirklich freiwillig gut und gerne noch ein Jahr gemacht, weil gerade die Oberstufenzeit eigentlich ziemlich cool war und viel geändert hat, was meinen Freundeskreis betrifft. Abgesehen davon hätte ich das Jahr auch gebraucht, um noch ein bisschen selbstbewusster zu werden und mich besser zu orientieren. Denn im letzten Jahr und bis vor Kurzem hatte ich noch keine Ahnung, was ich überhaupt nach der Schule machen soll. Und das ging wirklich den meisten aus meiner Stufe so. Zuerst dachte ich: Ausbildung. Hatte mehrere Vorstellungsgespräche, aber die meinten alle, ich wäre mit der Ausbildung unterfordert – was wahrscheinlich auch stimmt – und haben mich nicht genommen. Dann dachte ich: Studieren, aber was?
Schwer zu sagen, weil mein Interessenbereich und auch meine Talente ziemlich breit gefächert sind. In der näheren Umgebung gibts einfach nicht so die Studiengänge, die mich ansprechen.
Aaaaber ich habe etwas gefunden (nicht in der Nähe), was ich doch seeehr gut finde und wovon ich inzwischen ziemlich überzeugt bin, dass es echt cool ist und es auch klappen müsste: Technikjournalismus.

Mit meinem Schnitt müsste ich eigentlich locker genommen werden und das wäre auch wirklich cool. Einmal schreibe ich ja sowieso gerne und die Lehrer haben auch schon immer von meiner Sprachfähigkeit geschwärmt, was Texte betrifft. Und außerdem interessiert mich auch der Technikpart. Das Studienfach ist ziemlich breit gefächert und umfasst Radio, Fernsehen, Onlinemagazine und noch viel mehr. Der Studienplan sieht auch echt gut aus, weil natürlich einerseits journalistische Grundlagen dazu gehören, aber auch Mediendesign und technische Fächer. Es gibt Projektwochen und sogar ein Auslandssemester. *_*
Ich bin ziemlich begeistert. Zwar muss ich dafür umziehen, aaber eventuell kann ich bei meiner Tante wohnen, was ich echt gut finde, weil sie ein cooles Haus hat. 😀

Aber bevor ich mich auf all das freuen kann, muss ich…
in die Nachprüfung. Mathe. Mündlich. Was absolut nicht meine Stärke ist.
Weil meine Klausur ZU GUT war. Das muss man erst mal schaffen! 😀
Naja, meine Vornote war nicht ideal und in der Klausur hab ich jetzt ernsthaft ne 1+ rausgehauen. Ich habe nicht viel Lust, mich noch mal hinzusetzen und zu lernen, was übrigens nicht an Mathe liegt, sondern bei jedem anderen Fach auch so wäre. Ich mag Mathe!
Bei einer 2- würde mein Schnitt sinken, aber eigentlich sollte ne bessere Note locker drin sein, wenn ich mir Mühe gebe. In meiner mündlichen Päda Prüfung hatte ich auch überraschenderweise ne 1-. Alsooo werde ich das Teil jetzt auch noch meistern, während alle anderen schon am Strand liegen… und danach gehts dann auch in den Urlaub.
Und darauf kann ich mich dann immerhin freuen.

So ist das. Also dann, Sayonara!

Words I Never Said

Nach etwa 12 Stunden harter Arbeit habe ich endlich mein neues Video beendet, in dem ich einige der letzten Episoden von Vampire Diaries aufgreifen wollte (Achtung, Season 4 Spoiler!).
Musikmäßig hab ich mich dann für eins meiner Lieblingslieder entschieden, weil es im Fall von TVD recht gut zur Situation passte: Lupe Fiasco mit Words I never said.

Da das Lied sehr viele schnelle Beats hat, war das Video schon echt viel Arbeit , aber eigentlich bin ich mit dem Ergebnis jetzt ziemlich zufrieden. 😀

Das Einzige, was mich ein bisschen stört, ist, dass das Video – zumindest bei mir – von 1:00-1:24 leicht stockt und nicht ganz flüssig läuft. Ich hab mehrmals versucht, es zu ändern, aber leider hat das nicht wirklich funktioniert.
Aber eigentlich ist es nicht so schlimm, da es ganz gut zu dem Teil des Lieds passt und vielleicht auch gewollt sein könnte. Also halb so wild. 😀

Voilà, das Video.

Empfehlung: HANNIBAL

Hey,

ich würde euch heute gerne eine Fernsehserie empfehlen, die ich seit Neustem selbst gucke und bis jetzt schon ziemlich begeistert bin. Es handelt sich um Hannibal.

hannibal

Ich sollte vielleicht sagen, dass ich selbst noch keinen einzigen von den Hannibal Filmen gesehen habe und es auch eigentlich nicht vor habe, einen davon zu gucken, aber die Serie hat mich dann doch ziemlich interessiert.

Plot:

„Will Graham is a gifted criminal profiler who is on the hunt for a serial killer with the FBI. Graham’s unique way of thinking gives him the astonishing ability to empathize with anyone – even psychopaths. He seems to know what makes them tick. But when the mind of the twisted killer he’s pursuing is too complicated for even Will to comprehend, he enlists the help of Dr. Lecter, one of the premier psychiatric minds in the country. Armed with the uncanny expertise of the brilliant doctor, Will and Hannibal (known as a serial killer only to the audience) form a brilliant partnership and it seems there’s no villain they can’t catch. If Will only knew…“ (http://gomiso.com/m/hannibal-2013)

Bisher existieren 6 Episoden, die ich mir auch schon angeguckt hab, und ich muss sagen, dass mir die Umsetzung echt gut gefällt. Die Stimmung ist düster und die Handlung dauerhaft spannend, aber es handelt sich ja auch um eine Thriller Serie. Ich persönlich finde die gezeigten Inhalte auch nicht zu widerlich, aber das sollte man vielleicht für sich selbst herausfinden. Als Zuschauer weiß man (auch ohne Vorerfahrungen), dass Dr. Lecter sich von menschlichen Organen ernährt und somit der Böse ist, aber trotzdem muss man mit ansehen, wie die FBI Leute ihm glauben, sich auf ihn einlassen und einfach nichts ahnen. Wenn sie bei ihm zu Gast sind, denke ich immer nur: Nein, iss das nicht! Das ist bestimmt nicht vom Schwein!
Aber gerade weil man schon weiß, wer Dr. Lecter ist und oft auch aus seiner Perspektive sieht, wie er zum Beispiel eine Lunge zubereitet, finde ich die Serie faszinierend und nicht weniger spannend.

Da es die Serie noch nicht auf Deutsch gibt, gucke ich natürlich auf Englisch, weil die Orignalstimmen sowieso immer die besten sind. Im Übrigen finde ich Mads Mikkelsen als Hannibal Lecter ziemlich passend und ich mag seinen Akzent, immerhin ist er ja Däne. Das Merkwürdigste ist noch, dass man Dr. Lecter eigentlich sogar sympathisch findet, wenn er so nett zu allen ist und mit Will zusammenarbeitet. Vielleicht bin ich auch die einzige, die das so sieht, aber ich finde ihn eigentlich cool.

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Ich bin sehr gespannt, welchen Lauf die Serie nimmt, aber denjenigen von euch, die ein bisschen was verkraften können und sich für spannende Thriller interessieren, würde ich Hannibal auf jeden Fall weiterempfehlen!

Musik am Montag

Heyho.

Heute geht es um eine Musikempfehlung.
Viele aus meiner Twitter Timeline sind diesem Album bereits verfallen und auch ich höre die Lieder in letzter Zeit rauf und runter. Ich spreche vom Album Night Visions,
von der wirklich tollen Band Imagine Dragons.

Night Visions (Cover)

So sieht das Album Cover aus und glaubt mir: Es lohnt sich.
Meine Lieblingslieder sind momentan Radioactive (das Lied kenne ich am längsten, kann es mir aber immer noch anhören), Bleeding out und Nothing left to say.

Und mit dieser Nahrung für eure Ohren verabschiede ich mich auch schon wieder.
Habt eine schöne Woche.

 

Neues Video

Nach einer langen und immer noch andauernden Phase der Videoblockade habe ich es endlich geschafft, ein neues Video fertigzustellen, das ich euch nicht vorenthalten möchte.
Das Lied „Bullet Train“ ist zwar im Moment etwas over-used, aber das hat mich nicht davon abgehalten, meinen Video-Senf dazuzugeben.

Erstmalig in diesem Video:
1. Multifandom (Supernatural, The Walking Dead, The Vampire Diaries, Resident Evil)
2. Die schwarzen Balken oben und unten, die das Video einfach kinomäßiger machen. Wenn man nur Full Screen gewohnt ist, machen die Balken echt ’nen Unterschied.

Das erste Mal seit langer Zeit hab ich es auch noch mal mit Internal Movement versucht, was sich bei Dubstep Liedern wirklich anbietet. Internal Movement ist, wenn die Bewegungen in den Szenen mit den Beats der Musik übereinstimmen. Ihr werdet sehen, was ich meine. 😀

Viel Spaß.